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Hotline
FAQ - NX Rechnungswesen
Inhaltsverzeichnis
3.
Hotline FX90 8
3.1.
Buchen 9
3.1.1.
Eingabefehler bei den Gegenkonten – wie bricht man die Buchung ab oder -
der Benutzer kommt aus der Gegenkonto-Maske nicht mehr raus 9
3.1.2. Fehler: Kreditor-Stamm gesperrt 9
3.2.
Gesperrte Stapel entsperren 9
3.2.1.
Einseitige Buchungen 10
3.3.
Fremdbuchungen übernehmen (aus Futura) 10
3.3.1.
Daten aus Futura exportieren 10
3.3.2.
Debitoren importieren 10
3.3.3.
Buchungen importieren 11
3.3.4. Bei Selektion Frembu keine Dateiauswahl 11
3.3.5.
Fehler: Nächste Periode fehlerhaft oder ähnliches 11
3.3.6. Fehler: Kostenstellen - Nr. fehlt 11
3.3.7. Fehler: Command IO-Fehler 12
3.4. Zahlungsverkehr Kreditoren (Rechnungen zahlen) 12
3.4.1. Fehlermeldung: Datei/Verzeichnis fehlt 12
3.4.2.
Bei beleglosem Zahlungsverkehr a:\ als Standard einrichten 12
3.4.3.
BLZ der eigenen Bank nicht in DTAUS 13
3.5.
Bankauszüge einbuchen 13
3.5.1.
Direkter und Diverser Zahlungsausgleich 13
3.6.
Kontoauszüge oder Journaldruck ist gesperrt 13
4.
Hotline KX 90 15
4.1.
Übernahme mit mehr als 12 Perioden 15
4.2.
KX – Umlagetabellen einrichten 15
4.3.
KX – Hierarchietabellen 17
4.4.
Differenzen zwischen FX und KX 20
4.4.1.
Afa-Buchungen mehrfach in der KX 20
5.
Hotline AX 90 22
5.1. Jahreswechsel 22
5.1.1.
Notwendige Vorarbeiten 22
5.1.2.
Vorläufiger Jahreswechsel, sodass in zwei Wirtschaftsjahren parallel
gearbeitet werden kann 25
5.1.3.
Geschäftsjahreswechsel (AB9990) 27
5.1.4.
Löschen Vollabgänge (AB9950) 29
3. Hotline
FX90
Die Belegarten werden in der Regel in Zusammenarbeit mit dem
Systemberater einmalig bei Installation eingerichtet.
Die Standard-Belegarten der Demo-Version sind wie folgt:
Nr. Symbol
1
SO
Sollbuchung, alle Kontenarten
2
HA
Habenbuchung, alle
Kontenarten
3
SO
Sollbuchung, Sachkonten
4
HA Habenbuchung,
Sachkonten
Sachkonten mit OP
7 SOP
Sollbuchung
ZA‑Ausgleich mit OP
8 HOP
Habenbuchung
ZA‑Ausgleich mit OP
Sachkonten
10
SR
Sollbuchung,
16,0 %
VST, Eingabe Brutto
11
SR
Sollbuchung,
7,0 %
VST, Eingabe Brutto
12
SR
Sollbuchung,
8,7 %
VST, Eingabe Brutto
13
SR
Sollbuchung,
10,5 %
VST, Eingabe Brutto
14
SR
Sollbuchung,
13,1 %
VST, Eingabe Brutto
15
SR
Sollbuchung,
SL
manuell, Eingabe Brutto
Sachkonten
20
HR
Habenbuchung, 16,0 %
VST, Eingabe Brutto
21
HR
Habenbuchung, 7,0 %
VST, Eingabe Brutto
22
HR
Habenbuchung, 8,7 %
VST, Eingabe Brutto
23
HR
Habenbuchung, 10,5 %
VST, Eingabe Brutto
24
HR
Habenbuchung, 13,1 %
VST, Eingabe Brutto
25
HR
Habenbuchung, SL
manuell, Eingabe Brutto
27
BV
Barverkauf,
16,0 %
MWST, Eingabe Brutto
28
BV
Barverkauf,
7,0 %
MWST, Eingabe Brutto
29
BV
Barverkauf,
steuerfrei,
Eingabe Brutto
Debitoren
30
AR Ausgangsrechnung
SL aus
Gegenkto Eingabe Brutto
35
AG Ausgangsgutschrift
SL aus
Gegenkto Eingabe Brutto
40
EZ
Eingangszahlung Eingabe Netto
(Zahlbetrag)
42
VZ Vorauszahlung
Debitor Vorauszahlungskonto, Eingabe Brutto
45 AZD
Ausgangszahlung an Debitor, Eingabe Netto
(Zahlbetrag)
Kreditoren
50
ER
Eingangsrechnung 16,0 %
VST, Eingabe Brutto
51
ER
Eingangsrechnung 7,0 %
VST, Eingabe Brutto
52
ER
Eingangsrechnung
steuerfrei, Eingabe Brutto
53
ER
Eingangsrechnung SL
manuell, Eingabe Brutto
55
EG
Eingangsgutschrift 16,0 %
VST, Eingabe Brutto
56
EG
Eingangsgutschrift 7,0 %
VST, Eingabe Brutto
57
EG
Eingangsgutschrift
steuerfrei, Eingabe Brutto
58
EG
Eingangsgutschrift SL
manuell, Eingabe Brutto
60
AZ
Ausgangszahlung Eingabe Netto
(Zahlbetrag)
62
VZ Vorauszahlung
Kreditor, Vorauszahlungskonto, Eingabe Brutto
65
EZK Eingangszahlung von
Kreditor, Eingabe Netto (Zahlbetrag)
101
SO Sollbuchung für
automatischen Saldovortrag, alle Kontenarten
102
HA Habenbuchung für
automatischen Saldovortrag, alle Kontenarten
Abschlagsabhandlung
110 UAZ
Umbuchung geleistete Anzahlung,
16,0 % MWST
111 AA
Ausgangsrechnung Abschlag
ANA,
0,0 % MWST
112 AA
Ausgangsrechnung Abschlag
L+L,
0,0 % MWST
113 AA
Ausgangsrechnung Abschlag
Montage,
0,0 % MWST
115 AA
Ausgangsrechnung Abschlag
ANA,
16,0 % MWST
116 AA
Ausgangsrechnung Abschlag
L+L,
16,0 % MWST
117 AA
Ausgangsrechnung Abschlag
Montage,
16,0 % MWST
3.1.1. Eingabefehler bei den Gegenkonten – wie bricht man die Buchung ab
oder - der Benutzer kommt aus der Gegenkonto-Maske nicht mehr raus
Um bei einem Fehler während der Eingabe der Gegenkonten bei einer
Aufteilungsbuchung diese abzubrechen, muss man F4 drücken
Fehlermeldung beim Buchen: Kreditor-Stamm gesperrt“.
Dieser Fehler tritt meist nach Rechnerabstürzen auf und resultiert
aus einem noch laufenden Prozess auf dem Server. Dieser muss geschlossen
werden.
WICHTIG: Nach Abstürzen während des Buchens vor
erneutem Buchen erst gesperrte Stapel freigeben und die Journale zu prüfen.
In die Eingangs-Buchungsmaske (1. Buchen --> 1. Buchen, dort stehen bleiben) gehen,
dort also, wo man z.B. die Buchungsperiode eingibt
Dort oben ins Menü Stapel“ gehen, und dort den Eintrag gesperrte
Stapel Info ab“ auswählen
Gesperrte Stapel sind mit einem Stern gekennzeichnet
Dort die genaue Bezeichnung des gesperrten Stapels aufschreiben
und mit Abruch wieder in die Eingangs-Buchungsmaske zurück.
Dann wieder in das Menü Stapel“ gehen und dort den Eintrag
Stapel-Nr“ auswählen
Es wird unten in der Eingangs-Buchungsmaske das Feld Stapel-NR.“ eingeblendet
Dort die notierte Stapel-Nr. genau eintragen
Dann F12 drücken, und es wird ein Info-Feld mit Angaben über den
Benutzer des Staples eingeblendet
Dann zweimal F12 drücken, bis man in die eigentliche Buchungsmaske
kommt, dort wo man als erstes die Belegart eingeben könnte
Jetzt sofort ESC“ oder Abbruch“ drücken, sodass man wieder im
Buchungsmenü ist
Jetzt müßte der Stapel entsperrt sein. Folglich jetzt das Journal
drücken
WICHTIG: Nach Abstürzen während des Buchens das
Journale genaustens auf Differenzen prüfen
vor die entsprechende Belegart eine 5 stellen - nur mit Passwort möglich. .
Wenn der Datenexport in Futura durchgeführt wird, werden zwei
Dateien erzeugt. Eine für die Buchungen an sich, und eine für die dazugehörigen
Debitoren. Logischerweise müssen dann in der FX erst die Debitoren und dann die
Buchungen eingelesen werden.
Als aller erstes in Futura die Fibu-Schnittstelle auswählen
und richtig einstellen. Dies in dem Menüpunkt Fibu-Übergabe / Mandanten. Hier
meist Mandant 01 und Nachmandant 01 eingeben.
In Futura folgende Schritte zur Erstellung normaler
Rechnungsübergaben durchführen:
--> Abrechnung --> Sollstellungen durchführen, dann
Abrechnung --> Rechnungsdruck
(Einstellung: monatlich, für alle Debitoren).
Dann den Fibu-Export starten
Für Nachberechnungen:
Abrechnung -->
Nachberechungen durchführen, dann erneuter Rechnungsdruck
Dann den Fibu-Export starten
Im Menü Import -->
Vorbelegungs-Stamm für ASCII-PersKotne-Übernahme können diverse Einstellungen
vorgenommen werden, die aber standardgemäß nicht geändert werden müssen.
Menü Import --> 2
(Übernahme Debitoren/Kreditoren in FX90) folgende Einträge vornehmen:
Debitoren Pfadname: [Laufwerk auf Server] \ usr \
projects \ fx90 \ files \ frembuas \ datei.dat, wobei datei.dat den Namen haben
muss, der in Futura definiert worden ist.
Für die Kreditoren das N setzen, da wir das nicht
brauchen.
3.3.2.1. Probleme
Wenn Satzlänge nicht 800, dann im Firmenstamm unter Schnittstelle
/ Euro das Feld FX9970 Übergabe ASCII FRD auf 3 setzen.
1. Hauptmenü 1 --> 4 --> 1 --> Steuerung Import ASCII Fremdbu (oder F5
drücken) --> F12
2. dann Selektion der Übergabedatei: Im Auswahl kommt der Pfad, er auf
/usr/projects/fx90/files/frembuas stehen. Selektion durch Taste F7 suchen.
Dateiname sollte so lauten, wie in Futura festgelegt.
Was im Feld Selektion standardgemäß stehen sollte, kann im
Menü Buchen --> 4 Fremdbuchungen --> 4 Vorbelegung ASCII-Frembu-Pfade
festgelegt werden. Am besten Futura benennen.
3. --> OK --> OK und Druckerauswahl für
Fehlerprotokoll
Wenn man vor der Fremdbuchungsübergabe auf das Menü Steuerung
-->
Selektion Frembu“
klickt, dann jedoch wieder ohne Auswahl einer Datei in den Fremdbuchungsschirm
zurückfällt, so ist keine Fremdbuchungsdatei vorhanden.
Dann ist zu prüfen, ob überhaupt eine ASCII-Übernahme durchgeführt
wurde.
Ist dies der Fall, sollte man ein Buchungsjournal drucken, um zu
testen, ob die Buchungen bereits übernommen wurden Probleme
Tritt meist be bei Rückberechnung aus Futura auf, vor allem beim
Übergang von einem Wirtschaftsjahr ins andere – also meist im Januar oder
Februar.
Erstens sind die Monate (Perioden), für welche die Buchungen
gemacht werden, überhaupt auf? (unter Stammdaten / Perioden nachschauen)
Zweitens dengleichen Stapel für das aktuelle Wirtschaftjahr
übernehmen (es kommt die genannte Fehlermeldung, ist aber nicht schlimm), dann
nocheinmal den Fremdbuchungs-Stapel für das vergangene Wirtschaftjahr
übernehmen. Das Wirtschaftsjahr kann man in dem Eingangsbildschirm
einstellen
Fehlermeldung während der Fremdbuchungsübernahme: F
Kostenstellen-Nr. 0000000000 fehlt / Pflicht bei Konto...“.
Hierbei muss zunächst das Fehlerprotokoll analysiert werden. Alle
Buchungssätze, welche oben stehenden Fehler enthalten, müssen anhand der
Buchungsnummer in der Fremdbuchungsdatei geändert werden. Dazu müssen in der FX
das Menü 1 Buchen --> 4
Fremdbuchungen übernehmen --> 3
Bewegungsdaten --> 1
Fremdbuchung“
ausgewählt werden. Es scheint ein Fenster Datei-Service“. Nun
müssen die $“-Zeichen hinter dem letzten Slash gelöscht werden und stattdessen
der Dateiname Futu_00001“ eingetragen werden. Erscheint das Fenster
Datei-Service“ nicht, so muss man die Menüpunkte Datei“ und Datei-Service“
auswählen und dann besagte Datei eintragen.
Mit Hilfe der Buchungsnummern der fehlerhaften Buchungssätze kann
nun die nicht vorhandene Kostenstelle bearbeitet werden. Hierzu sucht man die
entsprechende Buchungsnummer, wählt Bearbeiten“, Aendern“ und danach
Funktionen“, Feldkorrekturen“. Die Buchungsfelder erscheinen nun mit weißem
Hintergrund. Jetzt springt man eine Seite vor und gibt eine Kostenstelle
ein.
Im letzten Schritt startet man die Fremdbuchungsübergabe dann
erneut.
Fehlermeldung nach der Fremdbuchungsübergabe: Command
IQ-Fehler...“.
Dieser Fehler tritt meist in Verbindung mit einem weißen
Hintergrund auf. Ursache dafür kann sein, dass im Menü 1 Buchen --> 4 Fremdbuchungen übernehmen --> 3 Bewegungsdaten“ nicht Punkt 4
Fremdbuchung ASCII ausgewählt wurde (zum analysieren der ASCII-Buchungsdatei
z.B. bei fehlender Kontonummer), sondern Punkt 1 Fremdbuchung“ und die daraus
resultierende Eingabe des Dateinamens der ASCII-Buchungsdatei.
Gibt man beispielsweise dort Buch.asc“ ein, wie man es unter
Punkt 4 Fremdbuchung ASCII zweifelsohne macht, so werden die Dateien
Buch.asc.dat“ und Buch.asc.idx“ generiert. Bei der Fremdbuchungsübergabe
verursachen diese beiden Dateien dann diesen Fehler, denn sie werden ebenfalls,
wie die Dateien Futu_00001.dat“ und Futu_00001.idx“, als Übergabedateien
angesehen, doch steht in diesen beiden Dateien natürlich nichts drin.
1. erst Rechnungen mit Belegart 50 einbuchen
2. Dann unter Zahlung / Erstellen Vorschlag Liste angucken
3. dann Sammellisten drucken
4. Zahlungen ausführen -->
Zahlungsweg 1 (müsste immer Bank sein)
5. Dann Zahlung / Datenträgeraustausch zur Bank
6. Es wird die Datei DTAUS erstellt!
7. Die Zahlungen müssen dann noch über Fremdbuchungen übernehmen“ ins
System übernommen werden:
a. Unter Buchung / Fremdbuchungen übernehmen / Fremdbuchung übernehmen in
Menüpunkt Steuerung / Selektion Fremdbu (F2) Liste anschauen
b. betreffenden Satz durch Doppelklicken in erster Spalte auf J“ setzen,
sofort mit Abbruch“ raus, F12, Frage Buchungsechtlauf – F12
c. Heurekta – müssten über Belegart 60 ausgebucht sein!
Fehlermeldung beim Ausführen des Datenträgeraustausches: Datei /
Verzeichnis fehlt...“.
Die Ursache ist ein nicht verbundenes Netzlaufwerk auf dem Server
zum Diskettenlaufwerk. Dies ist zu prüfen.
Info: Auf Arbeitsplatz des Benutzers das Diskettenlaufwerk
freigeben
Dann auf dem Server dieses freigegebene Laufwerk des Benutzers als
Netzlaufwerk verbinden (z.B z: oder so)
Der Benutzer muss dann bei der Erstellung des Diskette dieses
Netzlaufwerk benutzen.
Unter CDIX-Administrator in Programmprofile gehen
Projekt fx90, dann für FX9270 in Parameter a:\“ eingeben, F12 und
raus.
In Zahlungen/Stammdaten/Zahlungswege dritter Bildschirm
(Inlandsclearing) alle möglichen BLZ-Felder mit der eigenen“ BLZ bestücken –
inkl. Erstbeteiligtes und erstbeauftragtes Institut
mit Belegart 40 einbuchen
Konto: Patient, Gegenkonto: Bank
Belegnummer mit Bankauszugsnummer bestücken
Refnr. leer lassen, F12 und dann erscheinen alle OPs zu dem
Patienten!. Das nennt man diversen Zahlungsausgleich.
Beim Buchen und Zahlen unterscheidet man grundsätzlich zwei
verschiedene Arten des Zahlungsausgleichs: den Direkten und den Diversen.
Beim direkten Zahlungsausgleich wird die auszugleichende OP-Nummer
direkt angesprochen,
während beim Diversen sämtliche Ops des Kontos in den Bildschirm
gerollt und zur Auswahl angeboten werden.
Nach Abbruch des Programms können keine Kontoauszüge oder
Journale gedruckt werden.
Unter --> Organisation
--> Stammdaten --> Firmenstamm 2 Perioden
Eintrag in Feld Benutzer Kontosauszug“ löschen
Feld MK Druck Auszug aktiv“ auf N“ setzen
Ebenso bei Journaldruckproblemen verfahren.
Anbei der dazugehörige Bildschirmausdruck vor der
Fehlerbehebung:

Übernahme müßte auch mit mehr als 12 Perioden funktionieren.
Wenn nicht, liegt die Vermutung nahe, daß die Periodeneinträge FX und KX nicht
übereinstimmen.
Wenn das nicht funktioniert, dann bitte uns den Firmenstamm 2
von der FX und der KX, und wenn möglich auch den Ausdruck von einem Satz der zur
Übernahme ansteht, zukommen lassen. Sie werden dann die Probleme für Sie lösen.








In der FX gibt es eine Kontrollliste, die Differenzen
zwischen der FX und KX ausweist, und zwar unter dem Punkt 2 Auswertungen --> 3 Stammdaten / Abstimmung --> 7 Abstimmung FX90 / KX90
Wenn bei der obigen Liste in den Anlagenkonten Differenzen
ausgewiesen werden, und zwar in der KX immer das doppelte oder dreifache der FX,
so liegt es höchstwahrscheinlich daran, dass die Abschreibungen einmal direkt
von der AX in die KX übergeben worden sind, und anschließend noch einmal über
den Umweg AX zur FX, und von dort, der FX, noch einmal in die KX. Dieser
Fehler muss leider manuell beseitigt werden, ist aber für künfitge Zwecke leicht
zu vermeiden:
AX90 --> 6
Organisation --> 1 Firmenstämme --> 2 Fibu/Kost / erster Reiter

Im Feld Typ Kostenrechnung bitte 0“ (null) auswählen – keine
Übergabe an die Kostenrechnung. Siehe im Folgenden den dort hinterlegten
Hilfetext:

Zum Jahreswechsel müssen Sie manuell die Firmenstämme des
aktuellen Wirtschaftsjahres in das Folgejahr kopieren bzw. anlegen. Führen Sie
dazu folgende Schritte genau in der genannten Reihenfolge durch:
5.1.1.1.Firmenstamm 1
6 Organisation --> 1
Firmenstämme --> 1 Steuerung --> aktuelles Wirtschaftsjahr auswählen
--> Menü Bearbeiten“ – Ändern --> Menü Bearbeiten“ – kopieren:

Im Feld Wirtschaftsjahr“ einfach das Folgejahr eingeben, zweimal
F12 drücken und fertig.
5.1.1.2. Firmenstamm 4
6 Organisation --> 1
Firmenstämme --> 1 Andere Firmen-Nr.
--> aktuelles Wirtschaftsjahr
auswählen --> Menü Bearbeiten“ –
Ändern --> Menü Bearbeiten“ –
kopieren:

Im Feld Wirtschaftsjahr“ einfach das Folgejahr eingeben, F12
drücken und fertig.
5.1.1.3. Firmenstamm 2
6 Organisation --> 1 Firmenstämme --> 2 Fibu/Kost.--> aktuelles Wirtschaftsjahr auswählen --> Bereich S auswählen --> Menü Bearbeiten“ – Ändern --> Menü Bearbeiten“ – kopieren:
IIm Feld Wirtschaftsjahr“ das Folgejahr eingeben
Darauf achten, dass der Bereich S (Steuerbilanz) ausgewählt ist
– siehe Warnkasten im obigen Bildschirmausdruck.
zweimal F12 drücken und fertig.
5.1.1.4. Firmenstamm 3
6 Organisation --> 1 Firmenstämme --> 3 Vergangene GJ --> aktuelles Wirtschaftsjahr auswählen --> Menü Bearbeiten“ – Ändern --> Menü Bearbeiten“ – kopieren:
Im Feld Wirtschaftsjahr“ das Folgejahr eingeben
manuell alle Felder mit dem Beginn der letzten 10 Wirtschaftsjahre
mit den richtigen Inhalten bestücken
F12 drücken und fertig.
5.1.2.1. Information
Beim Vortrag in das neue Wirtschaftsjahr handelt es sich um einen
vorläufigen Jahreswechsel, der nur erfolgen muss, wenn in zwei Wirtschaftsjahren
parallel gebucht bzw. AfA-Rechnung durchgeführt werden soll.
Dies ist beispielsweise erforderlich, wenn z.B. kalkulatorische
AfA in die Kostenrechnung periodengerecht zu übergeben ist und in der
Kostenrechnung der Jahreswechsel bereits erfolgte.
Werden beim Prüflauf keine Fehler festgestellt, werden der
Anlagenstamm und die geschäftsjahresbezogenen Stammdaten dupliziert und auf das
neue Jahr umgestellt.
Die Bestandswerte des abgelaufenen (aber noch nicht endgültig
abgeschlossenen) Wirtschaftsjahres werden in das neue Wirtschaftsjahr
vorgetragen und die neue Restnutzungsdauer errechnet. Die Jahreswerte vom
aktuellen Wirtschaftsjahr werden in die Bestandswerte des Folgejahres
übertragen.
Das abgelaufene Wirtschaftsjahr bleibt das aktuelle
Wirtschaftsjahr, das neue Wirtschaftsjahr wird als Folgejahr gekennzeichnet.
AfA-Rechnen ist jetzt parallel in 2 Wirtschaftsjahren möglich. Die
AfA-Rechnung im neuen Wirtschaftsjahr hat jedoch mehr oder weniger vorläufigen
Charakter, da Änderungen und neue AfA-Rechnungen im alten (noch aktuellen)
Wirtschaftsjahr die Vorträge in das neue Wirtschaftsjahr nochmals verändern
können.
5.1.2.2. Voraussetzung
Beim Vortrag in das neue Wirtschaftsjahr müssen die Firmenstämme
für das aktuelle Wirtschaftsjahr und das Folgejahr angelegt sein (siehe 5.1.1).
Im aktuellen Wirtschaftsjahr wird geprüft, ob für alle Anlagegüter
bis Geschäftsjahresende die Abschreibungen gerechnet und auch alle
Anlagenbewegungen bei der AfA-Berechnung berücksichtigt wurden.
Ist dies nicht der Fall, wird ein Fehlerprotokoll
ausgegeben. Fehler müssen korrigiert werden. Erst wenn keine Fehler mehr
auftreten, läuft das Programm durch.
5.1.2.3. Die Vorgehensweise
5 Perioden --> 2 Vortrag
in neues Wirtschaftsjahr:

5.1.2.4. Beschreibung der wichtigsten Optionen
Modus: Steuerung, ob es sich um den erstmaligen oder um einen
wiederholten Vortrag handelt.
E= Vortrag
erstmalig – bei erstmaligem Vortrag wird der Anlagenstamm und der
Anlagenbestand aktualisiert. Folgejahr ist noch nicht vorhanden.
W= Wiederholung
Vortrag – bei wiederholtem Vortrag wird nur der Anlagenbestand (ohne
Anlagenstamm) aktualisiert. Das Folgejahr ist bereits eröffnet, es wurde aber
nochmals in das aktuelle Wirtschaftsjahr gebucht. Nach Abschreibungen
rechnen (AB9100) des aktuellen Wirtschaftsjahres und erneutem Vortrag
sind die Daten des Folgejahres auf dem neuesten Stand.
u
Der korrekte Modus wird durch das Programm erkannt.
Protokoll: Entscheidung über die Form des Protokolldrucks.
L= Letzter
Satz – im Vortrags-Protokoll wird pro Datei immer nur der letzte Satz
ausgewiesen.
A= Alle Sätze
– im Vortrags-Protokoll werden alle Sätze der jeweiligen Datei
ausgewiesen.
5.1.3.1. Information
Beim Geschäftsjahreswechsel wird das aktuelle Wirtschaftsjahr in
das Folgejahr kopiert. Dabei wird geprüft, ob für alle Anlagegüter die
Abschreibungen bis zum letzten Monat des Wirtschaftsjahres gerechnet bzw. ob
alle erfassten Bewegungen bei der AfA-Berechnung berücksichtigt wurden.
Ist dies nicht der Fall, werden die entsprechenden Anlagegüter
bzw. Anlagenbewegungen in einem Fehlerprotokoll ausgewiesen. Fehler
müssen korrigiert und der Jahreswechsel neu gestartet werden.
Erst wenn keine Fehler mehr festgestellt werden, werden die
Jahreswerte der einzelnen Anlagenkonten in die Bestandswerte übernommen, evtl.
gebuchte Verkaufserlöse im Anlagenstamm abgestellt sowie die Restnutzungsdauer
errechnet.
Zusätzlich findet in dem Bereichen Steuerbilanz eine Umstellung
des linearen AfA-Code von 1 und 6 auf AfA-Code = 2 (RBW : RND) nach Verwendung
folgender Vorgangsschlüssel statt:
351 = Teilwert-AfA (anstatt
Normal-AfA)
352 = Sonderfall (Brand, Diebstahl) -
(anstatt Normal-AfA)
356 = Außergewöhnliche
technische/wirtschaftliche Abnutzung (anstatt Normal-AfA)
381 = Zugang Normal-AfA aus
Umbuchung
382 = Zugang Sonder-AfA aus Umbuchung
383= Zugang Teilwert-AfA aus
Umbuchung
386 = Zugang Erhöhte AfA aus Umbuchung
391 = Korrektur Erhöhung der AfA
(Revision)
395 = Korrektur AfA (Betriebsprüfung)
398 = Korrektur Skonto nach
Anschaffungsjahr
551 = Abgang manuell Teilwert-AfA
552 = Abgang manuell Sonderfälle
556 = Abgang manuell außergewöhnliche
technische oder wirtschaftliche Abnutzung
581 = Abgang Normal-AfA aus
Umbuchung
582 = Abgang Sonder-AfA aus
Umbuchung
583 = Abgang Teilwert-AfA aus
Umbuchung
586 = Abgang Erhöhte AfA aus Umbuchung
591 = Korrektur Verminderung der AfA
(Revision)
595 = Korrektur Verminderung AfA
(Betriebsprüfung)
598 = Korrektur Abgang Skonto nach
Anschaffungsjahr
5.1.3.2. Wichtige Hinweise
Der Anlagenstamm sowie alle Bewegungsdaten des alten
Wirtschaftsjahres werden anschließend gelöscht. Der Firmenstamm wird auf das
neue Wirtschaftsjahr eingestellt.
Nicht gelöscht werden die Sätze zum abschließenden
Geschäftsjahr in folgenden Dateien:
Firmenstämme 1 bis
5
ABFI1, ABFI2, ABFI3, ABFI4, ABFI5
Anlagengruppen
ABGR
Betriebsbereiche
ABBE
Bilanzpositionen
ABBPO
Texte Fibu-Konten
ABFKT
KHG-Schlüssel
ABKHG
Texte Kostenstellen
ABTKS
Der endgültige Geschäftsjahreswechsel überschreibt im Anlagenstamm
des neuen Wirtschaftsjahres alle Änderungen der Stammdaten, die evtl.
vorgenommen worden sind, mit den Stammdaten des abgeschlossenen
Wirtschaftsjahres.
Vor dem Geschäftsjahreswechsel ist es sinnvoll, alle Anlagendaten
zu sichern/ archivieren.
Es ist nicht standardgemäß vorgesehen, ein Geschäftsjahreswechsel
für ein Jahr durchzuführen, obwohl noch Vorjahre auf sind (z.B. GJ-Wechsel für
2002 durchgeführt, obwohl 2001 noch offen). Es wird geprüft, ob sich noch Sätze
zu alten Geschäftsjahren in den abzuschließenden Dateien befinden. Falls ja,
erfolgt eine Fehlermeldung (Bildschirm und Fehlerprotokoll) und der
Jahreswechsel wird beendet.
Wird diese Prüfung nicht gewünscht, d.h. der
Geschäftsjahreswechsel soll trotz Sätze zu alten Geschäftsjahren durchgeführt
werden, kontaktiren Sie bitte die NX Hotline, die das Programm so einstellen
kann, dass am Bildschirm und im Fehlerprotokoll nur eine Warnung ausgegeben
wird.
Es erfolgt eine Prüfung auf die beiden Fibu-Schnittstellendateien
ABBWF (Anlagenbewegungen Fibu) und ABSKB (Skontoauflösung aus Fibu), ob noch
nicht übernommene Sätze des abzuschließenden Jahres vorhanden sind. Sind welche
vorhanden, erfolgt ein Fehlerhinweis.
5.1.3.3. Die Vorgehensweise
5 Perioden --> 3 Geschaeftsjahreswechsel

5.1.3.4. Beschreibung der wichtigsten Optionen
Menü Funktionen“ – Testlauf: Ein-/Ausschalten Testlauf.
u
Bei Anwahl Testlauf werden die Prüfungen durchgeführt und die
Protokolle ausgegeben. Das Löschen der Dateien erfolgt dabei nicht.
u
Am unteren Bildschirmrand wird Testlauf ohne Loe Dateien
!“ eingeblendet.
u
Nach Programmanwahl ist Funktion Testlauf ausgeschaltet
Menü Funktionen“ – Pruef-Lauf anl. Stamm
u
Prüfung erfolgt nur auf die Anlagekonten.
Protokoll: Entscheidung über die Form des Protokolldrucks.
L= Letzter
Satz – es wird immer nur der letzte Satz der jeweiligen Datei ausgewiesen.
A = Alle Sätze – es
werden alle Sätze der jeweiligen Datei ausgewiesen.
5.1.4.1. Information
Mit diesem Programm können Anlagenstämme, die als Vollabgang ausgebucht wurden, gelöscht werden. Es wird grundsätzlich ein Löschprotokoll gedruckt.
Vor dem Löschen der Vollabgänge werden die Sätze des Anlagenstamms und der Bestandsdateien wie folgt archiviert:
Anlagenstamm in Archivdatei ABAJS
Bestandsdatei Steuerbilanz in Archivdatei ABAJS
5.1.4.2. Voraussetzungen
Die betroffenen Anlagegüter müssen als Vollabgang gebucht sein
(Vorgangsschlüssel 212).
Für das zu löschende Anlagegut muss aufgrund des endgültigen
Geschäfts-jahreswechsels das Jahreskonto gelöscht sein (daher im Eingabefeld
Loeschen bis das Datum Ende letztes Jahr zum aktuellen Wirtschaftsjahr
eingeben).
Im Anlagenstamm muss der Anlage-Status (rechte Stelle) = W
(abgegangen) sein.
Außerdem wird im Anlagenstamm das Abgangsdatum geprüft. Diese
Prüfung kann entfallen, wenn das Tagesdatum im Anwahlbild mit minus
eingegeben wird.
Programmablauf ist nur mit Druck möglich.
5.1.4.3. Die Vorgehensweise
5 Perioden --> 4 Loeschen Vollabgaenge

5.1.4.4. Beschreibung der wichtigsten Optionen
Menü Funktionen“ – Testlauf: Ein-/Ausschalten Testlauf.
u
Bei Anwahl Testlauf wird lediglich die Prüfung durchgeführt, ein
Protokoll der zu löschenden Sätze erstellt und es erfolgt keine Löschung.
u Am unteren Bildschirmrand wird Testlauf ohne Loeschen
Vollabgänge“ eingeblendet.
u Nach Programmanwahl ist Funktion Testlauf ausgeschaltet.
Datum mit Minus: Wird das Tagesdatum mit minus eingegeben,
entfällt die Prüfung auf das Abgangsdatum im Anlagenstamm.
Es ist das Enddatum des letzten Monats des Vorjahres einzugeben,
z.B. 31.12.97.
Anlagen-Nr. von/bis: Durch gezielte Angabe einer Anlagennummer
von/bis wird eine Eingrenzung erreicht. Beim Löschen werden nur die Anlagegüter
berücksichtigt, die in diesem Bereich liegen.
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