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NX Consulting für die Sozialwirtschaft
 

Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung gemäß Pflege-Buchführungsverordnung

Der zunehmende Wettbewerb und die Einführung der Pflegeversicherung haben die Anforderungen an die Leitung sozialer Einrichtungen drastisch erhöht. Ein Rechnungswesen, das hauptsächlich zur Abwicklung des laufenden Zahlungsverkehrs und zur Erstellung des Jahresabschlusses benutzt wird, kann nur schwerlich zeitnah und differenziert über betriebliche Prozesse informieren.

In § 7 der Pflege-Buchführungsverordnung ist geregelt, dass Pflegeeinrichtungen eine Kosten- und Leistungsrechnung zu führen haben, die eine betriebsinterne Steuerung sowie eine Beurteilung der Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit ermöglicht. Außerdem ergibt sich die Notwendigkeit zur Führung einer Kostenstellenrechnung bereits aus dem Pflegeversicherungsgesetz. In vielen Einrichtungen existiert eine Kosten- und Leistungsrechnung jedoch nur in Ansätzen.

Gerade vor dem Hintergrund des Pflegequalitätssicherungsgesetzes (PQsG) und der Leistungs- und Qualitätsvereinbarung (LQV) ist es von großer Bedeutung, den Zusammenhang zwischen Leistungserbringung, Erträgen und Aufwendungen herzustellen. Genau dies ist das Ziel einer funktionierenden Kosten- und Leistungsrechnung.

Ausgehend von der Finanzbuchhaltung über die Kostenartenrechnung bis zur Kostenstellenrechnung behandelt das Futura Rechnungswesen alle Fragen der verursachungsgerechten Zuweisung von Kosten und Erlösen nahtlos integriert und perfekt abgestimmt.

Die ausgefeilte Kostenartenabrechnung und Kostenstellenauswertung als Voll- oder Teilkostenrechnung sowie die professionelle Umlagerechnung auf der Basis von definierten Strukturen - es werden automatisch Umlagebuchungen erzeugt und auf Kostenarten-, Kostenstellen und Kostenträger-Summensätze ausgegeben -werden den komplexen Ansprüchen der Sozialwirtschaft gerecht.

Dies gilt ebenso für die Möglichkeiten der Hierarchieverdichtungen - es können über frei definierbare Hierarchieschlüssel die Summensätze pro Kostenstelle, Kostenplatz und Kostenträger zu funktionalen Einheiten nach drei unabhängigen Verdichtungsstrukturen über beliebig viele Ebenen verdichtet werden. Diese Verdichtung können für Istwerte, Vorjahreswerte, Planwerte und Sollwerte durchgeführt werden.

Wir beraten Sie vor diesem Hintergrund gerne generell zu folgenden Themen:

  • Umstellung oder Einführung eines Kontenplans gemäß der Pflege-Buchführungsverordnung
  • Umstellung oder Einführung einer Kostenarten- und Kostenstellenstruktur mit Umlageverfahren und Hierarchieverdichtungen gemäß der Pflege-Buchführungsverordnung
  • Gestaltung einer aussagekräftigen Kostenrechnung als Grundlage eines betriebswirtschaftlichen Informationssystems und als Brücke zur Einführung des Controllings

Nehmen Sie Kontakt auf.

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